Guide:Körperkrieger Skillguide

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Guide:Körperkrieger Skillguide
Autor: F.M.Sasic/Schattenstern
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Dieser Guide wurde von einem einzelnen Benutzer oder einer Gruppe geschrieben und zeigt ihre Meinung zu diesem Thema. Dieser Guide soll nur eine Hilfe sein. Es können gerade bei Skillguides andere Auffassungen herrschen, diese können allerdings nicht berücksichtigt werden.


Dieser Guide bezieht sich speziell auf Körperkrieger. Auf Basiswissen zum generellen Aufbau von Charakteren wird hier daher nicht eingegangen. Sollte man dieses zusätzlich anlesen wollen, gibt es hierfür diese zwei Guides: Anfängerguide und Guide zum Charakteraufbau


Körperkrieger sind eine nahkämpfende Charakterklasse in Metin2. Körperkrieger verlassen sich im allgemeinen auf schnelle, körperliche Angriffe, die ihren Feind effektiv ausschalten sollen. Beim Aufbau des Körperkriegers sollte daher einerseits besonders auf Angriffskraft gesetzt werden, um den körperlichen Fertigkeiten ausreichend Kraft zu verleihen und andrerseits auf ausreichend Geschwindigkeit geachtet werden, um die Schnelligkeit des Körperkriegers effizient zu nutzen.


Kampfstil des Körperkriegers

Der Körperkrieger ist eine ausschließlich nahkämpfende Charakterklasse. Er besitzt daher weder Waffen noch Fertigkeiten für den Fernkampf. Beim Kämpfen verlässt er sich anders als der Mentalkrieger nicht auf eine besonders hohe Verteidigung, sondern auf seine besonders hohe Angriffskraft und Geschwindigkeit. Es muss daher das Ziel jedes Körperkriegers sein, die Gegner zu besiegen, bevor sie ihrerseits zuviel Schaden anrichten können.

Bevor er Level 35 erreicht, sind die Möglichkeiten des Körperkriegers, seinen Kampfstil zu veriieren, daher relativ beschränkt. Als Körperkrieger wird man vom Boden stets versuchen, den Gegner mithilfe seiner Fertigkeiten stark zu schädigen, und seine restlichen TP mit normalen Schlägen auf 0 zu reduzieren. Hierfür benutzt er nach Möglichkeit seine zwei selbstbuffenden Fertigkeiten.

Ab Level 35 kann ein Körperkrieger dann zusätzlich den Kampf vom Pferd benutzen. Auch hierbei sollte er im Ideallfall seine zwei selbstbuffenden Fertigkeiten ideal ausnutzen, um beim Schlagen die größtmögliche Angriffskraft und -geschwindigkeit zu haben. Ergänzend kann er zudem beim Absteigen weitere Fertigkeiten gebrauchen, um die Gegner noch schneller zu besiegen.

Die Fertigkeiten des Körperkriegers

Der Körperkrieger hat zwei Arten von Fertigkeiten. Zum einen zwei Fertigkeiten, die ihn selbst verstärken (Selbstbuffs) und darüber hinaus drei Angriffsfertigkeiten, mit denen er seine Gegner unmittelbar schädigen kann.

Aura des Schwerts

Bei Aura des Schwerts handelt es sich um einen Selbstbuff. Dieser erhöht die Angriffsttärke beträchtlich. Er wirkt sich damit sowohl auf den Schaden normaler Schläge, als auch auf den Schaden der Angriffsfertigkeiten aus. Er begründet somit den Vorteil des Körperkriegers, mehr Angriffskraft als andere Charakterklassen zu besitzen und damit auch deutlich mehr körperlichen Schaden zu verursachen. Um wieviel die Angriffskraft durch Aura des Schwerts erhöht wird hängt zum einen von der Stufe der Fertigkeit und zum anderen von der Höhe des Statuswerts für Stärke ab.

Kampfrausch

Kampfrausch ist ebenfalls eine selbstbuffende Fertigkeit. Sie erhöht Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit des Körperkriegers. So kann er seine Gegner noch schneller mit seiner hohen Angriffskraft besiegen. Seine besondere Schnelligkeit ist ein weiterer Vorteil des Körperkriegers gegenüber anderen Charakterklassen. Um wieviel Kampfrausch Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit jeweils erhöht, hängt ausschließlich von der Stufe der Fertigkeit ab.
Zudem betont die Fertigkeit Kampfrausch nochmals die Offensivauslegung des Körperkriegers. So erhöht sich ab der ersten Großmeisterstufe von Kampfrausch die Schadensanfälligkeit des Charakters mit jeder Fertigkeitsstufe ein wenig mehr, so lange die Fertigkeit aktiv ist. Somit rückt noch stärker das Ziel in den Vordergrund, den Gegner schnell und effektiv zu besiegen, bevor dieser zu viel Schaden anrichten kann.

Schwertwirbel

Wirkung von Schwertwirbel
Schwertwirbel ist eine Angriffsfertigkeit des Körperkriegers, sie schädigt den Feind also unmittelbar. Beim Schwertwirbel handelt es sich um eine so genannte Durchschlags-Attacke. Das bedeutet, dass innerhalb des Wirkungsbereichs der Fertigkeit jeder Gegner denselben Schaden abbekommt. Der Wirkungsbereich des Schwertwirbels umfasst ein Oval rund um den Spieler, wobei sich der Krieger während der Attacke nach vorne bewegt, und dem Schwertwirbel somit nach vorne eine etwas größere Reichweite verleiht, als nach hinten. In nebenstehendem Schema wird dies veranschaulicht. Der Spieler ist hierbei in grün dargestellt, der Wirkungsbereich von Schwertwirbel in rot. Alle Gegner, die hier in schwarz dargestellt sind, bekommen denselben Schaden bei Ausführung des Schwertwirbels. Gegner in grau befinden sich außerhalb des Wirkunsbereichs von Schwertwirbel und werden daher bei Ausführung der Fertigkeit keinen Schaden erleiden.
Der Schwertwirbel eignet sich daher ganz besonders für Situationen, in denen der Spieler von Gegnern umringt ist, so z.B. im PvM oder im Massen-PvP. Er kann aber auch gut gegen einzelne Gegner eingesetzt werden und ist daher ein guter Allround-Skill.
Der Fertigkeitsschaden von Schwertwirbel bemisst sich sowohl nach Stufe der Fertigkeit und dem eigenen Angriffswert, als auch nach der Höhe der Statuswerte von STR, DEX und VIT.

Dreiwege-Schnitt

Wirkung von Dreiwege-Schnitt
Eine weitere Angriffsfertigkeit des Körperkriegers ist der Dreiwege-Schnitt. Es handelt sich bei diesem ebenfalls um eine Durchschlags-Attacke. Anders als der Schwertwirbel liegt sein Wirkungsradius jedoch nicht rund um den Spieler, sondern in einem bestimmten Bereich vor dem Spieler. Das nebenan dargestellte Schema verdeutlicht dies. Die Farben sind gleich gewählt, wie beim Schema des Schwertwirbels. Zu Beachten ist hierbei jedoch, dass beim Dreiwege-Schnitt der Körperkrieger drei Schläge direkt hintereinander auf den Gegner abfeuert, wobei der dritte Schlag eine größere Reichweite hat, als der erste und zweite Schlag. Gegner im blassroten Bereich (grau-schwarz gestreifte Gegner), werden hierbei also lediglich vom dritten Schlag des Dreiwege-Schnitts geschädigt.
Somit eignet sich der Dreiwege-Schnitt gut für Situationen, in denen der Spieler besonders vile Gegner in Schlagrichtung angesammelt hat. Um dies zu erreichen, kann der Körperkrieger ein Stück weit laufen, um möglichst viele Gegner in den Wirkungsbereich des Dreiwege-Schnitts zu versammeln, um dann durch Ausführung auch möglichst viele Gegner zu schädigen. Auch für einzelne Gegner ist der Dreiwege-Schnitt gut geeignet, denn mit ihm lassen sich drei Schläge wesentlich Schneller als auf herkömmliche Art ausführen und gibt dem Körperkrieger somit einen zusätzlichen Geschwindigkeitsvorteil.
Der Fertigkeitsschaden von Dreiwege-Schnitt bemisst sich sowohl nach Stufe der Fertigkeit und dem eigenen Angriffswert, als auch nach der Höhe der Statuswerte von STR, DEX und VIT.

Sausen

Wirkung von Sausen
Die letzte Fertigkeit des Körperkriegers heißt Sausen. Es handelt sich dabei wiederum um eine Durchschlags-Attacke. Alle Gegner im Wirkungsbereich bekommen daher denselben Schaden. Eine Besonderheit von Sausen ist hierbei jedoch, dass der direkt angegriffene Gegner zusätzlich zum erhaltenen Schaden noch zusätzlich betäubt wird und dann regungslos weiteren Attacken des Körperkriegers ausgesetzt ist. Im Schema wird hier der Gegner, der betäubt und geschädigt wird, in schwarz angezeigt, wohingegen alle Gegner, die lediglich geschädigt werden, in schwarz-grau dargestellt sind.
Sausen eignet sich daher gut zum Angreifen einzelner Gegnergruppen, wobei wahlweise der Stärkste Gegner der Gruppe durch den Angriff zusätzlich betäubt werden kann. Auch gegen einzelne Gegner kann Sausen sehr gut eingesetzt werden, um dem Gegner schon massiven Schaden zuzufügen, bevor dieser seinerseits angreifen kann.
Der Fertigkeitsschaden von Sausen bemisst sich sowohl nach Stufe der Fertigkeit und dem eigenen Angriffswert, als auch nach der Höhe der Statuswerte von STR, DEX und VIT.

Auswirkung der Statuswerte

Weiterhin sollte man für einen guten Körperkrieger stets die eigene Statusskillung im Auge behalten. Hierfür ist es zunächst wichtig, die eigene Art zu kämpfen zu kennen. Ein Spieler, der besonders viel mit Fertigkeiten arbeitet, wird auch besonders versuchen, seinen Fertigkeitsschaden hoch zu halten. Ein Spieler der hauptsächlich mit normalen Schlägen kämpft wird hingegen einen besonders hohen Durchschnittsschaden bevorzugen. Spieler, die beide Varianten gleich oft spielen (besonders von Vorteil für einen in PvM und PvP ausgewogenen Charakter) werden sowohl Fertigkeitsschaden als auch Durchschnittsschaden so hoch wie möglich treiben. Es ist daher weiterhin unbedingt erforderlich zu wissen, was genau die einzelnen Statuswerte beim Körperkrieger bewirken.

Die Lebenskraft (VIT)

Die Erhöhung der Lebenskraft hat beim Körperkrieger gleich mehrere Auswirkungen. Erstens werden durch jeden Punkt auf Lebenskraft die maximalen TP des Körperkriegers um jeweils 40 Punkte erhöht. Dies bedeutet im Kampf, dass er bei höherem Lebenskraftwert deutlich mehr gegnerische Attacken aushält, bevor er stirbt. Weiterhin erhöht jeder Punkt auf Lebenskraft zusätzlich den Verteidigungswert des Körperkriegers um jeweils einen Punkt. Der Verteidigungswert verringert jeden Schaden aus körperlichen Angriffen. Um den erlittenen Schaden zu reduzieren ist ein hoher Verteidigungswert demnach unumgänglich. Schließlich erhöht ein höherer Wert auf Lebenskraft auch den Fertigkeitsschaden der drei Angriffsfertigkeiten des Kriegers. Die Steigerung ist hierbei allerdings kaum spürbar.

Die Intelligenz (INT)

Die Intelligenz beeinflusst vor allem magische Charaktere und hat daher vergleichsweise wenig Einfluss auf Körperkrieger. Allerdings hat sie dennoch zwei positive Effekte, die allgemein nicht unterschätzt werden sollten. Zum einen erhöhen sich durch jeden Punkt auf INT die maximalen MP des Körperkriegers um jeweils 20 Punkte. Auch die MP-Regeneration steigt durch mehr INT an. Daher wird ein Körperkrieger seine Fertigkeiten mit hohem INT-Wert wesentlich öfter einsetzen können, bevor er MP nachpotten muss. Zum anderen erhöht die Intelligenz sowohl magischen Angriffs- als auch Verteidigungswert. Der magische Angriffswert spielt zwar mangels magischer Fertigkeiten beim Körperkrieger keine Rolle; doch wird durch eine Erhöhung des magischen Verteidigungswerts die Resistenz gegen magische Angriffe der Gegner erhöht. Magische Fertigkeiten verursachen bei diesem Körperkrieger daher auch weniger Schaden.

Die Stärke (STR)

Die Stärke ist für den Körperkrieger als körperlichem Charakter eine sehr wichtige Eigenschaft. Zum einen erhöht sie den Angriffswert des Körperkriegers wesentlich. Jeder Punkt auf Stärke verbessert den Angriffswert des Körperriegers um etwa 1,85 Punkte. Dies wirkt sich sowohl auf den normalen Schlagschaden, als auch auf den Schaden seiner Angriffsfertigkeiten positiv aus und erhöht diese erheblich. Des Weiteren verbessert sich durch Erhöhung des Stärkewerts auch die Erhöhung der Angriffskraft durch die Fertigkeit Aura des Schwerts. Umso mehr Stärke ein Körperkrieger also besitzt, desto mehr Angriffswert addiert die Aktivierung von Aura des Schwerts auch.

Die Beweglichkeit (DEX)

Auch die Beweglichkeit hat gleich mehrere Auswirkungen auf den Körperkrieger. Erstens erhöht sich auch durch sie der Angriffswert des Körperkriegers, jedoch nicht ganz so stark, wie dieser sich durch STR erhöht. Dennoch lassen sich so durch Erhöhung von DEX sowohl Durchschnittsschaden als auch Fertigkeitsschaden maximieren. DEX erhöht hierbei den Schaden aller Angriffsfertigkeiten des Körperkriegers. Zweitens erhöht sich durch DEX auch der Ausweichwert des Körperkriegers. Der Ausweichwert verringert zusätzlich zur Verteidigung den erlittenen Schaden um einen gewissen Wert. Er ist also als Alternative zum hohen Verteidigungswert anzusehen, kann jedoch auch mit einem guten Verteidigungswert kombiniert werden, um den erlittenen Schaden weiter zu senken.

Auswirkungen auf Fertigkeiten

Abschließend soll in folgender Tabelle noch geklärt werden, wie stark die einzelnen Statuseigenschaften die Fertigkeiten des Körperkriegers beeinflussen. Besonders starke Beeinflussung wird hierbei durch ein ++ gekennzeichnet, eine durchschnittliche Beeinflussung durch ein +. Eine kaum spürbare, aber messbare Verbesserung wird gekennzeichnet durch O/+. Beeinflusst eine Statuseigenschaft eine Fertigkeit nicht, so wird dies durch ein O gekennzeichnet.

  VIT INT STR DEX
Aura des Schwerts O O ++ O
Kampfrausch O O O O
Schwertwirbel O/+ O ++ +
Dreiwege-Schnitt O/+ O ++ +
Sausen O/+ O ++ +


Verteilung von Status- und Fertigkeitspunkten

Bei der Verteilung von Status- und Fertigkeitspunkten ist also stets darauf zu achten, wie der Körperkrieger kämpfen wird. Ein besonders aggressiver Körperkrieger wird versuchen, seinen Angriffswert so hoch wie möglich zu halten und dabei vergleichsweise weniger Wert auf seine Verteidigung legen. Ein guter Ausweichwert kann dabei behilflich sein. Ein ausgewogener Körperkrieger hingegen wird versuchen, möglichst Verteidigungs- und Angriffswert in eine gute Balance zu bringen, um einerseits viel Schaden zu verursachen, andrerseits aber auch nicht ganz so viel Schaden einstecken zu müssen. Ein Defensiv ausgelegter Körperkrieger hingegen wird sich auf seine Selbstbuffs verlassen und gleichzeitig versuchen, seine Verteidigung so hoch wie möglich zu ziehen. Welche Statuspunkte dabei hilfreich sein können, ist obigen Erklärungen zu entnehmen. Grundsätzlich ist hierbei auch von 0-8-15-Skillung Abstand zu nehmen. Viele Spieler bevorzugen eine Skillung lediglich auf STR und VIT; diese Art der Skillung hat jedoch einen sehr einseitigen Charakteraufbau zur Folge. Vielmehr sollte sich der Spieler danach richten, was ihm selbst gefällt. Nur so kann er seine eigene Idealskillung entdecken.

Fragen kommen regelmäßig auch bei der Fertigkeitsskillung auf. Hierzu ist zunächst anzumerken, dass es deutlich effektiver (aber nicht Pflicht ist), jeder Fertigkeit zunächst nur einen Fertigkeitspunkt zu geben um jede einsetzen zu können und dann eine Fertigkeit nach der anderen auf M1 zu skillen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Fertigkeit nach der Stufe 16 auf M1 umspringen sollte. Tut sie das nicht, sollte man sich entweder mit einem Buch des Vergessens oder der alten Frau Abhilfe schaffen. Ansonsten gehen Fertigkeitspunkte verloren, die nach Level 30 nicht mehr zurückzugewinnen sind.
Vorteil dieser Methode ist, dass man relativ früh beginnen kann, Fertigkeitsbücher zu lesen, und seine Fertigkeiten auf die Stufe G1 zu bringen. Bei gleichmäßiger Fertigkeitspunktverteilung hingegen könnte man erst in einem besonders hohen Level mit dem Lesen der Bücher beginnen.

Die Reihenfolge, in der die Fertigkeiten auf M1 gebracht werden sollen, ist eine der umstrittensten Fragen beim Charakteraufbau. Es sei hier gesagt, dass es keine Optimallösung gibt, die für alle Spieler gleichermaßen gilt, sondern vielmehr jeder Spieler seine ganz eigene Fertigkeitsskillung haben sollte. Die einen werden sich daher besonders auf die Stärken des Körperkriegers einstellen, wobei Aura des Schwerts und Kampfrausch nützlich sind, während andere lieber Angriffsfertigkeiten bevorzugen und daher andere Fertigkeiten zuerst auf M1 skillen werden. Die meisten Spieler bevorzugen besonders die Fertigkeit Aura des Schwerts, denn sie hilft sowohl die Stärken des Körperkriegers (seine Kraft) gekonnt auszuspielen, und erhöht gleichzeitig den Fertigkeitsschaden aller Angriffsfertigkeiten.
In welcher Reihenfolge jedoch tatsächlich geskillt werden sollte, muss hier jeder Spieler für sich selbst entscheiden.


Nützliches Equipment

Wichtig ist es auch zu wissen, welches Equipment dem Körperkrieger besonders nützlich sein kann. Dass man stets versuchen sollte, möglichst hohes Equipment zu haben, ist selbstverständlich. Jedoch gibt es auch unzählige Boni, welche bei der Charakterentwicklung stark unterstützen können. Dies wird ausführlich im Guide zum Charakteraufbau erklärt, auf den hiermit dringend verwiesen sei. Einige Boni bieten sich jedoch speziell für Körperkrieger an, und sollen hier daher explizit genannt werden.

Wahl der richtigen Waffe

Jeder Krieger kann sich zwischen zwei Waffenarten entscheiden: Dem Einhänderschwert oder dem Zweihänder. Hierzu gilt es anzumerken, dass mit dem Einhänder in der Regel schneller zugeschlagen werden kann, wohingegen der Zweihänder mehr Schaden anrichtet (Einzige Ausnahme ist der Kampf vom Pferd, wo die Schlagfrequenz beider Waffenarten gleich ist). Welche Waffe ein Spieler bevorzugt, bleibt ihm selbst überlassen.

Chance auf durchbohrende Treffer X%

Oft trifft ein Körperkrieger auf Gegner, die eine hohe Schwert- und/oder Zweihandverteidigung haben. Sein Schaden wird in der Regel dadurch erheblich vermindert. Gegen solche Verteidigungen hilft bisher nur eine Methode: Das Setzen möglichst vieler durchbohrender Treffer. Dadurch dass der Körperkrieger in der Regel eine sehr hohe Angriffsgeschwindigkeit hat, kann er sehr viele Treffer in kurzer Zeit landen, was die Chance auf durchbohrende Treffer stark begünstigt.

Schaden wird von TP absorbiert X%

In der Regel wird ein Körperkrieger außerdem eine durchschnittliche Verteidigung besitzen, in stark bevölkerten Gebieten (oder z.B. bei Metins) ist es manchmal nicht möglich, genug Angriffen aus dem Weg zu gehen. Durch TP-Absorbtion hat der Körperkrieger bei jedem Treffer die Chance, dass ein bestimmter Anteil des Schadens seine TP-Leiste sofort auffüllt. So kann sich unter Umständen die Ausdauer gegenüber vielen Angriffen erheblich erhöhen.

Weiteres nützliches Wissen

Um alle hier besprochenen Punkte genau zu verstehen, und darüber hinaus noch weiteres Wissen zu Metin2 aufzubauen, empfehle ich außerdem, dass die folgenden Guides zusätzlich zu diesem noch gelesen werden sollten:

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